Ostereiersuche in der Mediothek

Osterhase hat keine Chance!

Ostereiersuche in der MediothekAm letzten Schultag vor den Osterferien lud Karina Haferkamp ihre fleißigen Mediothekshelfer zum traditionellen Ostereiersuchen in die Mediothek. Dort hatte der erfahrene Osterhase viele Leckereien sorgsam versteckt.

Doch die Mediothekshelfer ließen dem Osterhasen keine Chance: rasch fanden sie auch noch die letzte Süßigkeit, die für die Mediothekshelfer als ein Dankeschön für die fleißige Mitarbeit und Unterstützung in der Mediothek gedacht war.

Allen Mediothekshelfern - und allen anderen der Schule Verbundenen - wünschen wir

Schöne Osterferien und eine Frohes Osterfest

 

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"Leben im All" - Ein Musical der Klasse 6a

Bildergalerie zeugt von beaubernder Aufführung 

Bildergalerie

Große Begeisterung bei Eltern, Freunden, Lehrern und Gastschülern der benachbarten Grundschulen lösten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a mit ihren Aufführungen des Musicals "Leben im All" aus. 

Mit liebevoll gestalteten Kostümen, rockigen Liedern und Balladen erzählten die Schülerinnen und Schüler über das "Leben" der Himmelskörper, das von Freud und Leid, von Freundschaft und Sehnsucht und natürlich von der Angst vor dem "Schwarzen Loch" geprägt ist. Dabei möchte auch das Schwarze Loch eigentlich auch gerne ein heller Stern am Firmament sein.

Einstudiert hat die Klasse 6a das Musical im Musikunterricht sowie bei zahlreichen Extraproben mit ihrer Musiklehrerin Almuth Hoelzen, die das Projekt mit großem Engagement begleitet hat.

Unterstützt wurde die 6a durch die Fachschaft Kunst (Requisiten, Plakat), die Musiker von der Jazz-Combo, die für den rockigen Sound sorgte und viele weitere Helfer (z.B. für Licht und Sound, für Kostüme, Ausstattung und Verpflegung). 

Patenschaft Jüdischer Friedhof

Arbeitseinsatz der 10d in Varel/Hohenberge

 10d im Arbeitseinsatz auf dem jüdischen Friedhof Varel, Hohenberge

Für die Schüler und Schülerinnen der Klasse 10d war es das erste Mal, dass sie einen jüdischen Friedhof besuchten, als sie am Dienstagmittag, d. 20. Febr. ihren Arbeitseinsatz auf dem jüdischen Friedhof in Varel/ Hohenberge begannen.

Die etwa 120 Gräber aus der Zeit zwischen dem letzten Viertel des 18. Jh. und 1942 befinden sich – wie für jüdische Friedhöfe üblich – auf einem Hügel. Der Friedhof ist ein Ort der Erinnerung an die jüdische Gemeinde in Varel, die in der 2. Hälfte des 19. Jh. ca. 90 Personen zählte; er ist aber auch ein Ort der Erinnerung an das Ende dieser Gemeinde während des Nationalsozialismus: Die letzten 23 Juden wurden am 23. Juli 1942 nach Theresienstadt und Auschwitz verschleppt.

Die Fachschaft Geschichte übernimmt seit dem Ausscheiden des ehemaligen Kollegen Bernd Leder, der sich viele Jahre lang mit seinen Oberstufenkursen um die Pflege des jüdischen Friedhofs in Hohenberge gekümmert hat, alljährlich die Aufgabe, mit einer 10. Klasse das Laub von den Gräbern und dem Friedhof zu harken.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Olaf Stahl (FS Deutsch) und unseren ehemaligen Kollegen Bernd Leder und Hermann Thunhorst begann der Arbeitseinsatz um 12.00 Uhr. Bei schönstem Sonnenschein und Windstille waren die 22 Schüler/innen eifrig bei der Arbeit; einige verweilten vor den Inschriften auf den Gräbern und so mancher Name der jüdischen Gemeinde aus Varel kam ihnen bekannt vor.

Da die Schüler gut zupackten, hatten sie sich die Pause mit Tee, Kakao, Kuchen und Keksen - dafür hatte Hermann Thunhorst gesorgt - wohlverdient; und um 14.30 Uhr sah der Friedhof wieder sehr gepflegt aus.

Es ist sehr wichtig, dass der jüdische Friedhof gepflegt und auf diese Weise wertgeschätzt wird, ist er doch ein letztes sichtbares Zeichen einer Jahrhunderte langen Kultur und gemahnt an das Schicksal der Juden während des Nationalsozialismus.

Mittlerweile ist aus der alljährlichen Aufgabe, mit einer 10. Klasse im Herbst das Laub von den Gräbern und dem jüdischen Friedhof in Varel/Hohenberge zu harken, seit Febr. 2016 eine Patenschaft des Jade-Gymnasiums (in Verantwordung der Fachschaft Geschichte) geworden. Unterstützt wird die Fachschaft dabei weiterhin von Bernd Leder und Olaf Stahl.

Weitere Bilder vom Arbeitseinsatz gibt es hier:

Weiterlesen: Einsatz Jüdischer Friedhof 2018

Mathe-Olympiade in Göttingen

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Fotos: www.mo-ni.de

Auch dieses Jahr ist es wieder gelungen, dass das Jade-Gymnasium bei der dritten Runde der Mathematik-Olympiade eingeladen wurde. Dieses Jahr gehörte erstmals Mette Höpfner (7a) zu den besten 200 Mathetalenten aus Niedersachsen, die am letzten Februarwochenende zwei Tage lang anspruchsvolle Aufgaben gelöst haben.

„Auch wenn Mette den Schritt aufs Siegerpodest knapp verpasst hat, kann sie sehr stolz sein, was sie hier und schon während der Qualifikation geschafft hat“, beurteilt Herr Bock, der auch dieses Jahr wieder mitgereist ist und Klausuren mit beaufsichtigt und korrigiert hat, die Leistungen seines Schützlings.

Als Randnotiz sei noch erwähnt, dass nicht nur Mette und Herr Bock das Jade-Gymnasium vertreten haben. Auch drei ehemalige Schüler sitzen inzwischen im Organisations- und Korrekturteam der Mathematik-Olympiade, nämlich Julia Brunken, Hannes Mohrschladt und Franziska Weiß.

Musical "Leben im All"

Klasse 6a lädt zu Aufführungen ein am 12. und 13. März

Musical

Seit einem guten halben Jahr arbeitet die Klasse 6a des Jade-Gymnasiums am Musical „Leben im All“, welches als Projekt angelegt ist. Im Musikunterricht wurden die Rollen einstudiert, im Kunstunterricht die Bühnenrequisiten erstellt und die Mütter und Großmütter haben mit großem Eifer die Kostüme genäht. Musikalisch begleitet wird das Musical von der Jazz-Combo.

Ein kurzer inhaltlicher Überblick zum Musical:

Den frechen kleinen Schnuppen aus der Schnuppentruppe ist fast alles ziemlich schnuppe, nur vor dem bösen Schwarzen Loch, da nehmen sie sich in Acht.

Kometen, Sternschnuppen und Protagonisten des Sonnensystems wie Saturn, Mars und Venus geben sich ein Stelldichein in dieser Revue, in der das Schwarze Loch zwar alle auffressen, aber eigentlich viel lieber ein heller Stern sein möchte. Und wenn am Ende die Sternbilder am Himmel leuchten, will man am liebsten Feuerzeug oder Wunderkerze schwingen.

Das Musical ist eine ca. 50 Minuten dauernde Zeitreise durch die Galaxie, gewürzt mit 14 rockigen Songs.

Die Aufführungen beginnen jeweils um 19 Uhr. Einlass in die Aula des Jade-Gymnasiums ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine kleine Spende wird gebeten.

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