Evakuierungsübung abgeschlossen

Schulleitung und Feuerwehr sind mit der Übung zufrieden

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Am heutigen Mittwoch ertönte in der 5. Stunde der Feueralarm im Jade-Gymnasium. Dass es sich um eine Übung handelte, erfuhren die Schülerinnen und Schüler erst zum Abschluss der Übung durch den Schulleiter Christian Müller.

Zügig verließen die Lerngruppen gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern das Schulgebäude und versammelten sich am ausgewiesenen Sammelplatz auf dem Schulhof. Das richtige Verhalten im Alarmfall wird regelmäßig zu Schuljahresbeginn durch die Klassen- und Kursleitungen vermittelt.

Die Übung überprüfte, ob neben der eigentlichen Evakuierung auch die Meldung an die Schulleitung über die Vollzähligkeit der Lerngruppen reibungslos funktioniert.

Allen Beteiligten - insbesondere auch der Feuerwehr Jaderberg - sei für die Abwicklung der Übung gedankt.

Zu Besuch bei Radio Bremen

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Nach einem Besuch eines privaten Radiosenders zu Schuljahresbeginn ging es für die Schülerinnen und Schüler des Seminarfaches "Podcast und Radio Feature" nun zu Radio Bremen. Auch wenn der 1945 gegründete Sender die kleinste Landesrundfunkanstalt der ARD ist, das Angebot an die Schülerinnen und Schüler war riesig: Um Medienkompetenz nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zu erleben, gab es zu Beginn bei Radio Bremen auch einen Image-Film über den Sender. Doch anders als beim privaten Mitbewerber war dieser nicht gezielt werblich, sondern primär informativ: Radio Bremen als Sendeanstalt wurde mit allen Wellen und Inhalten sowie potentiellen Zielgruppen vorgestellt.

Anschließend liefen die Schülerinnen und Schüler durch die große und auch weite Welt von Radio Bremen, denn die Funkhäuser mit den einzelnen Sendern sind zwar zentral an einem Standort an der Weser, aber auch über mehrere Gebäude verteilt.

Nach einem Besuch der Sportredaktion - ganz sportlich mit einem Tischkicker ausgestattet - ging es zielgruppengerecht in die Räumlichkeiten von Radio Bremen Vier. Nach eigenen Worten "der coolste Radiosender der Welt". Doch auch wenn Radio Bremen Vier eine ganze Etage für sich hat, die Nachrichten liefert auch hier, wie beim privaten Wettbewerb, die hauseigene Nachrichtenredaktion. Und die ist, wie der nächste Fußmarsch zeigte, wieder in einem anderen Gebäude.

Für jeden Sender gibt es einen eigenen Nachrichtensprecher, der hörergerecht formulierte Nachrichten in (s)einer eigenen Kabine einspricht. Die Nachrichten werden bei Radio Bremen von studierten Journalisten aufbereitet, die sich dazu einem großen digitalen und gedruckten Informationspool bedienen - sogar die Nordwest-Zeitung lag auf dem Tisch, "weil ja die Informationen aus der fünftauflagenstärkste Tageszeitung nicht fehlen dürfen".

Vor jeder vollen Stunde werden die Nachrichten aktualisiert, Eilmeldungen werden dem Moderator als Kurzmitteilung auf den Monitor geschickt. Beim Besuch war die Wahl des Bundestagspräsidenten das beherrschende Thema, in der Nachrichtenredaktion verfolgten die anwesenden Nachrichten-Redaktuere dies mit einer "Live-Schalte" nach Berlin, die meisten Monitore übertrugen die Wahl im Bundestag.

Und weil Radio Bremen nicht nur ein Radio-, sondern auch ein Fernsehsender ist, gab es zum Schluss noch einen Besuch im Studio von "buten & binnen" und im zweiten großen Studio, in dem u.a. auch die Talkshow "3 nach Neun" produziert wird.

Welchen Anspruch Radio Bremen an die Inhalte hat, erklärte im Anschluss Dr. Stephan Cartier, Leiter der Kulturredaktion von Radio Bremen 2. Bremen Zwei ist nach seinen Worten das neugierige, inspirierende und anspruchsvolle Programm von Radio Bremen. "Neugier ist der Kern dessen, was uns in unserer Arbeit antreibt", wie Dr. Cartier sagte. Egal ob Musik, Wort, Events - bei Bremen 2 sei man stets offen für Ungehörtes und Überraschendes. Der Leiter der Kulturredaktion berichtete fast eine Stunde lang aus dem Radio-Alltag und gab den einen oder anderen Tipp, was ein gutes Radio-Feature ausmacht oder wie man den Hörer dazu bringt, doch nicht auszuschalten.

Diese Tipps werden nun bei den eigenen Produktionen von Audio-Beiträgen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Die Ergebisse werden in Kürze auf der Website des Jade-Gymnasiums zu hören sein.

Schülerinnen beim Jugend-Kunstpreis nominiert

„Auf den ersten Blick“ lautete das Wettbewerbsthema des Jugend-Kunstpreises Rastede, der alle zwei Jahre vergeben wird. 

Der erste Blick richtet sich für gewöhnlich auf die Oberfläche von Dingen und auf das Äußere von Menschen. Oberflächen können glänzen und etwas widerspiegeln, etwas verhüllen und vortäuschen, zum Berühren reizen oder uns abstoßen, bewegt oder starr, makellos oder verletzt sein. Die künstlerische Umsetzung dieser vielfältigen Eigenschaften, die damit verbundenen Gefühle, Gedanken und Botschaften waren ein Aspekt des diesjährigen Jugend‐Kunstpreises der Gemeinde.

Unter Anleitung von Frau Mertins wurde zur Unterrichtseinheit „Objektdarstellung“ der eigene Schuh der Schüler „erforscht“ und Schritt für Schritt gezeichnet. Wir begannen mit der Darstellung nach unserer Vorstellung, d.h. ohne dass die Schüler zu ihren Füßen hinunter schauen durften, arbeiteten dann mit einem „ersten Blick“ unter den Tisch. Die Darstellung der Oberfläche, der folgende Einsatz von Licht und Schatten und weiterer Details bis schließlich zur Verfremdung und Zerstörung dieser Schuh-Oberfläche forderte die Schüler über einige Unterrichtsstunden heraus und führte - bei insgesamt 15 Einsendungen aus den Klassen 7a und 7c -  nun zu zwei Nominierungen beim Jugend-Kunstpreis.

Detail aus dem Bild von Sarah Petrasz:

Am Sonntag, den 22.10.2017 fand die sehr feierliche - und für uns aufregende- Vernissage im Palais Rastede statt, bei der einige Schüler mit ihren Eltern und Frau Mertins gemeinsam mit vielen Besuchern auf das spannende Ergebnis warteten.

Die Schülerinnen Feenja Schwarz (Kl. 7a) und Sarah Petrasz (Kl.7c) kamen in die engere Auswahl und sind somit Teil der Ausstellung „Auf den ersten Blick“ im Palais Rastede, die noch bis zum 17.Dezember 2017 andauern wird. Die Werke der nominierten Jugendlichen sind - neben den Einsendungen für den Kunstpreis für Erwachsene im Erdgeschoss - im ersten Stock zu bewundern.

Herzlichen Glückwunsch!

"Mut zum Widerstand"

Buchvortellung

"Mut zum Widerstand" heißt ein Buch, das unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c zusammen mit einer 9. Klasse des Gymnasiums Brake geschrieben haben. Unter Leitung des Verlegers Alfred Büngen gingen die Schülerinnen und Schüler per Gespräch, Schrei­ben und Rollenspielen der Frage nach, was für sie eigentlich Wider­stand bedeutet. Nach Überlegungen über die individuelle Bedeutung des Begriffs reflektierten die Jugendlichen über Anlässe und Formen des Widerstands. In Rollenspielen und anhand von Schreibanlässen wurden von den Teilnehmern Möglichkeiten erkundet und diskutiert, wie man sich gegen Ausgrenzung und Gewalt zur Wehr setzt. Ein Schwerpunkt lag darauf zu verstehen, dass auch in der Kommunikation mit anderen bereits Gewalt angelegt sein kann, dass aber auch Mög­lichkeiten einer gewaltfreien Kommunikation existieren, wenn man bewusst mit Sprache umgeht. Mehr als 50 Schülerinnen und Schüler waren über ein Schuljahr lang aktiv, jetzt liegt das Ergebnis vor und ist mit einer eigenen ISBN-Nummer versehen, so dass es in jeder Buchhandlung bestellt werden kann.

Buch

Wechsel in der Schulleitung

Heiko Osterthun verabschiedet sich in den Ruhestand - Werner Oeltjen ist neuer stellvertretender Schulleiter

Stellvertretender Schulleiter Werner Oeltjen und Schulleiter Christian Müller

Zum Ende des Monats September hat sich der bisherige stellvertetende Schulleiter Heiko Osterthun nach 35 Jahren am Jade-Gymnasium in den wohlverdienten Ruhstand verabschiedet. Das Jade-Gymnasium dankt Herrn Osterthun für sein Wirken an der Schule und wünscht ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute.

Seine Nachfolge im Amt tritt Werner Oeltjen an, der bisher als Koordinator bereits zur erweiterten Schulleitung gehörte.

Das Jade-Gymnasium wünscht Herrn Oeltjen viel Freude an und viel Erfolg in seinem neuen Betätigungsfeld.

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