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Zu Besuch bei Radio ffn

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Ganz gespannt waren die Schülerinnen und Schüler des Seminarfaches "Podcast und Radio Feature" auf den Besuch des privaten Radiosenders Radio FFN in Hannover.

Um Medienkompetenz nicht nur theoretisch, sondern im wahrsten Sinne auch praktisch vor Ort zu vermitteln, fand eine eintägige Exkursion nach Hannover statt. Die Führung im Sender begann mit einem Rückblick: Am 31. Dezember 1986 um 12 Uhr mittags brach mit dem Sendestart von Radio FFN ein neues Radiozeitalter an, wie die Schülerinnen und Schüler erfuhren. Der erste Privatsender in Niedersachsen krempelte die bis dahin bestehende, rein öffentlich-rechtliche Medienlandschaft um und bewegte in den folgenden 30 Jahren so einiges: Vom Selfmadeprodukt der Privatradiopioniere bis zum professionellen Vollprogramm, Radio FFN hat viel erlebt, viel geschafft und sich so einen Platz unter den TOP 3 der deutschen Privatradios erarbeitet. Nach einem Umzug aus Isernhagen in die City sendet Radio FFN heute aus dem alten Goseriede-Bad im Herzen Hannovers.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler sich mit dem Historischen vertraut gemacht hatten, gab es einen Einblick in den Alltag der Nachrichtenredaktion. An diesem Tag bekam die Stimme von Gina Thoneick ein Gesicht. Sie erklärte den Schülerinnen und Schülern, wie die Nachrichten aus einem großen Informationspool zusammengestellt werden und kurz vor dem Senden eingesprochen werden, damit auch exotische Namen fehlerfrei „on air“ gehen.

Klaas Scholtalbers als Musikredakteur erklärte, wie die bei Radio FFN gesendete Musik zusammengestellt wird und verriet ein kleines bisschen das gut gehütete Geheimnis, warum viele Hörer des Senders irgendwie auch mehr oder weniger daran beteiligt sind, dass einer der verfügbaren 30 Millionen Titel vielleicht doch öfter gespielt werde.

Bevor es zur großen Frage- und Antwort-Runde bzw. Stunde mit einem Moderatoren ging, gab es noch einen Besuch im Studio. Timm „Doppel-M“ Busche nahm sich bei laufender Sendung Zeit für Fragen und ein Foto, denn die heutige Technik sei mehr als dankbar, wie der Moderator verriet. Ganz entspannt präsentierte sich anschließend auch der FFN-Moderator Malte Seidel, der sich für viele Fragen ausreichend Zeit nahm und frei darüber plauderte, warum er nicht Lehrer, sondern Radio-Moderator wurde. Das interessierte nicht nur die Schülerinnen und Schüler, auch ihr Lehrer Rüdiger Schreiber hörte ganz genau zu.

Nebenbei gab es noch den einen oder anderen Tipp, was ein gutes Radio-Feature ausmacht oder wie man den Hörer fesselt. Diese Hinweise sollen nun bei den eigenen Produktionen von Audio-Beiträgen berücksichtigt werden. Man darf gespannt sein, was die Schülerinnen und Schüler in Kürze präsentieren werden.

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