Ein Bild sagt mehr...

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Auge in Auge mit der Welt, in der wir leben. Die Schülerinnen und Schüler der Kunst-Grundkurse in Jahrgang 12 besuchten zum Abschluss ihrer Schulzeit die World Press Photo-Ausstellung im Landesmuseum Oldenburg. Die weltbesten Pressefotos zeigten die schönsten aber auch schrecklichsten sowie außergewöhnlichsten Momente des vergangenen Jahres.

Gezeigt wurde eine Auswahl prämierter Fotos aus acht Kategorien: Allgemeine Nachrichten, Spot-News, Zeitgenössische Themen, Das tägliche Leben, Portraits, Natur, Sport und Langfristige Projekte. Die ausgestellten Fotos fassten für die Schülerinnen und Schüler das Weltgeschehen zusammen und erinnerten sie beim Betrachten nicht nur an die Bedeutung der Pressefotografie, sondern waren gleichzeitig auch ein Aufruf, den Blick vor der Welt nicht zu verschließen.

Neben der Qualität der präsentierten Fotos lebte die Ausstellung vom intensiven Austausch der Betrachter untereinander: Die Bilder berührten, lösten Emotionen aus und hinterließen einen bleibenden Eindruck. Vor allem das Pressefoto des Jahres von Burhan Ozbilici, welches Andrei Karlow, den Mörder des russischen Botschafters in der Türkei, direkt nach seiner Tat zeigt, wurde mehr als angeregt diskutiert. Aber auch das Foto Francis Perez, welches eine im Netz verfangene Schildkröte zeigt und damit die Schönheit des Meeres und die erschreckenden Auswirkungen von Umweltverschmutzungen präsentierte, wurde von den Schülerinnen und Schülern kontrovers diskutiert.

Spätestens jetzt wurde das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ auch als Metapher für den Mehrwert von Bildern im Vergleich zu reinem Text gesehen. Das Bild bzw. Foto übt einen stärkeren Eindruck auf den Betrachter aus als vielleicht jeder umfangreiche Text...

Ehemaliger Schüler gewinnt Echo Musikpreis

Bestes Video national stammt von Oliver Krupp

Oliver Krupp, Echo-Gewinner (Foto: privat)

Der ehemalige Schüler des Jade-Gymnasiums, Oliver Krupp, gewann den Musikpreis "Echo" für das beste nationale Musikvideo. Die NWZ schreibt dazu:

Den „Echo“ für das beste Video national holte sich ein Ammerländer. Oliver Krupp, aufgewachsen in Rastede und Bad Zwischenahn, ist Inhaber der Hamburger Filmproduktion „mookwe“. Er schnappte sich diesen „Echo“ gemeinsam mit dem Hamburger Regie-Kollektiv „Auge Altona“– für das Video zum Song „L auf der Stirn“ von „Beatsteaks“ feat. Deichkind. Krupp gründete „mookwe“ 2014 gemeinsam mit einem Kollegen. Der heutige Produzent machte sein Abitur am Jade-Gymnasium in Jaderberg.

Das Jade-Gymnasium gratuliert seinem ehemaligen Schüler zu diesem tollen Erfolg.

Besuch beim NDR

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Die Schülerinnen und Schüler des Seminarfaches "Podcast und Radio Feature" haben mit dem Studio Oldenburg des Norddeutschen Rundfunks mittlerweile einen dritten Radiosender besucht und dabei u.a. die Bedeutung erkannt, wie wichtig ein eigenes Netzwerk und der Kontakt zu den Menschen vor Ort ist.

Der Leiter des Studios Oldenburg, Holger Ahäuser, lud die Schülerinnen und Schüler nicht nur ein, live in einer Sendung im Studio dabei zu sein, sondern erklärte bei seinem Rundgang durch den Standort in Oldenburg auch das Strukturelle: Es sei wichtig, dass ein öffentlich-rechtlicher Sender landesweit gut aufgestellt wäre. Denn nur wer eigene Reporter vor Ort habe, könne entsprechend berichten und die Standards erfüllen, die man heutzutage von hochwertigem Journalismus erwarte. Hierzu zählt der studierte Journalist das Informieren und nicht nur das einfache Unterhalten.

Am Rande erläuterte Holger Ahäuser am eigenen Beispiel den Werdegang eines Radio-Journalisten: Sein Studium (Politikwissenschaften, Anglistik und Geschichte) absolvierte er in Hannover und Michigan/USA und schloss es mit dem Magister ab. Seine journalistische Laufbahn führte ihn von der Harzburger Zeitung über den Privatsender Radio FFN zum NDR. Im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen war er ab 1993 Hörfunk-Redakteur für Aktuelles, anschließend in gleicher Funktion bei NDR 2 in Hamburg. 1997 wechselte er ins Fernsehmetier, zunächst als Reporter und Redakteur, dann als Redaktionsleiter Aktuelles und damit als Zuständiger für "Hallo Niedersachsen" bzw. "Niedersachsen 19.30 Das Magazin", das Fernseh-Landesprogramm des NDR in Niedersachsen. Beruflich prägend waren für Ahäuser die Öffnung der innerdeutschen Grenze und das Zugunglück von Eschede, wie er den Schülerinnen und Schülern ganz emphatisch vermittelte.

Rückblickend hielt er fest, dass nur der NDR so breit gefächert und aufgestellt sei. Im Bundesland Niedersachsen unterhält der NDR in Hannover das Landesfunkhaus und flankierend Studios in Braunschweig, Göttingen, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück. Ergänzend kämen noch Korrespondentenbüros für das Emsland, die Niederelbe, Ostfriesland, Vechta, Verden und das Weserbergland sowie Wilhelmshaven hinzu. Als gestandener Journalist weiß der Studioleiter um die Vorteile eines solchen Netzwerkes. 30 festangestellte Mitarbeiter hat das Studio in Oldenburg. Mit zwei Hörfunk-Ü-Wagen und zwei Fernseh-EB-Fahrzeugen, einem Fernseh- und zwei Hörfunkstudios hat Oldenburg das größte der fünf Studios.

Um Medienkompetenz nicht nur theoretisch, sondern im wahrsten Sinne auch praktisch vor Ort zu vermitteln, gab es einen Einblick in den Alltag einer lokalen Nachrichtenredaktion von NDR1. Diese schickte in der knapp zehnminütigen Sendung auch eine tierische Meldung über den Äther: Milchkuh Madel prüft Baugrundstück für Hindu-Tempel. So war u.a. zu hören, dass vor Beginn der Zeremonie die Schwarzbunte von einem Hindu-Priester mit Räucherstäbchen, Rosenblüten und Blumenkette in einer knapp zehnminütigen Predigt gesegnet wurde. Anschließend betrat das Tier bereitwillig das Baugrundstück und fühlte sich bei ihrem ungewohnten Ausflug sichtlich wohl, wie der Reporter berichtete. Um der Nachricht den nötigen Tiefgang zu geben, wurde ferner erklärt, dass für die Hindus die „heilige Kuh“ das Symbol des Lebens ist. In der Mythologie wird die Kuh mit dem Gott Krishna in Verbindung gebracht.

Wie ein Podcast zu gestalten ist und was ein gutes Radio Feature ausmacht, erklärte Holger Ahäuser den Schülerinnen und Schüler. Den einen oder anderen Tipp, was einen guten Audiobeitrag ausmacht oder wie man den Hörer fesselt, notierten die Schülerinnen und Schüler, um ihre eigenen Beiträge im Rahmen des Seminarfaches „Podcast und Radio Feature“ verbessern zu können.

Ostereiersuche in der Mediothek

Osterhase hat keine Chance!

Ostereiersuche in der MediothekAm letzten Schultag vor den Osterferien lud Karina Haferkamp ihre fleißigen Mediothekshelfer zum traditionellen Ostereiersuchen in die Mediothek. Dort hatte der erfahrene Osterhase viele Leckereien sorgsam versteckt.

Doch die Mediothekshelfer ließen dem Osterhasen keine Chance: rasch fanden sie auch noch die letzte Süßigkeit, die für die Mediothekshelfer als ein Dankeschön für die fleißige Mitarbeit und Unterstützung in der Mediothek gedacht war.

Allen Mediothekshelfern - und allen anderen der Schule Verbundenen - wünschen wir

Schöne Osterferien und eine Frohes Osterfest

 

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"Leben im All" - Ein Musical der Klasse 6a

Bildergalerie zeugt von beaubernder Aufführung 

Bildergalerie

Große Begeisterung bei Eltern, Freunden, Lehrern und Gastschülern der benachbarten Grundschulen lösten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a mit ihren Aufführungen des Musicals "Leben im All" aus. 

Mit liebevoll gestalteten Kostümen, rockigen Liedern und Balladen erzählten die Schülerinnen und Schüler über das "Leben" der Himmelskörper, das von Freud und Leid, von Freundschaft und Sehnsucht und natürlich von der Angst vor dem "Schwarzen Loch" geprägt ist. Dabei möchte auch das Schwarze Loch eigentlich auch gerne ein heller Stern am Firmament sein.

Einstudiert hat die Klasse 6a das Musical im Musikunterricht sowie bei zahlreichen Extraproben mit ihrer Musiklehrerin Almuth Hoelzen, die das Projekt mit großem Engagement begleitet hat.

Unterstützt wurde die 6a durch die Fachschaft Kunst (Requisiten, Plakat), die Musiker von der Jazz-Combo, die für den rockigen Sound sorgte und viele weitere Helfer (z.B. für Licht und Sound, für Kostüme, Ausstattung und Verpflegung). 

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