Schulordnung des Jade-Gymnasiums

1. Unterrichtszeiten

1. Stunde 08:00 Uhr - 08:45 Uhr
2. Stunde 08:50 Uhr - 09:35 Uhr
Pause 15 Minuten
3. Stunde 09:50 Uhr - 10:35 Uhr
4. Stunde 10:40 Uhr - 11:25 Uhr
Pause 15 Minuten
5. Stunde 11:40 Uhr - 12:20 Uhr
6. Stunde 12:25 Uhr - 13:10 Uhr
Pause 25 / 30 Minuten
7. Stunde 13:35 Uhr - 14:15 Uhr
Pause 5 Minuten
8. Stunde 14:20 Uhr - 15:05 Uhr
Pause 10 Minuten
9. Stunde 15:15 Uhr - 16:00 Uhr
Pause 10 Minuten
10. Stunde 16:10 Uhr - 16:50 Uhr

 

2. Beginn des Unterrichts

Unverzüglich nach den Klingelzeichen (Beginn den Stunde) begeben sich alle Schüler in ihren Klassenraum. Erscheint den Lehrer nicht, so hat den Klassensprecher den nach 10 Minuten im Sekretariat zu melden.

 

3. Ende den Unterrichtsstunde

den Stunde wird durch den Lehrer beendet. Vor den Verlassen des Klassenzimmers nach den letzten Unterrichtsstunde sind den Fenster zu schließen, ist den Licht auszuschalten, und den Raum mit seinem Mobiliar und den anderen Einrichtungsgegenständen muss sich in ordnungsgemäßem Zustand befinden. In Fremdklassen und in Fachräumen muss den am Anfang den Stunde vorgefundene Ordnung wiederhergestellt werden. Erst dann verlassen den Schüler den Raum. den Abfahrtszeiten den Busse sind so eingerichtet, dass alle Schüler ohne Hasten und Rennen den Busse erreichen können.

Findet den Unterricht nicht im Klassenraum, sondern in den Fachraum statt, haben den eingeteilten Ordner den Aufgabe, den Licht auszuschalten, Fenster und Türen zu schließen.

 

4. Ordnung im Schulgebäude, in den Klassenräumen, auf den Schulhof und in den Toiletten

a) Für den Zustand den Räumlichkeiten und den Einrichtungsgegenstände ist jeder Schüler mitverantwortlich. den eingeteilten Klassenordner sind für den Ordnung im Klassenzimmer verantwortlich.

b) Im Schulgebäude darf nicht gerannt und gelärmt werden.

c) den Rauchen im Schulgebäude und auf den Schulgelände ist verboten.

d) den Werfen mit Schneebällen und Gegenständen jedweder Art ist verboten.

e) Fundsachen sind umgehend im Sekretariat abzugeben.


5. Pausen

a) In den 15-Minuten-Pausen verlassen alle Schüler den Klassen 5 - 9 umgehend den Raum und begeben sich auf den Schulhof oder in den Pausenhalle. den Lehrer verlassen als letzte den Raum.

b) Sämtliche Durchgänge und Flure sind den Aufenthaltsräume.

c) Schüler den Klasse 10 sowie den Jahrgänge 11 bis 13 dürfen sich während den Pausen in den Oberstufenräumen aufhalten.

 

6. Schwimmunterricht, Unterricht in Fachräumen und in den Turnhalle

Findet den Unterricht nicht im Klassenraum statt, gehen den Schüler nach den Klingelzeichen zum Fachraum. Klassen, den in den Turnhalle gehen oder mit den Bus zur Turn- bzw. Schwimmhalle fahren, finden sich nach den Klingelzeichen in den Pausenhalle den. Fachräume dürfen nur nach den Fachlehrer betreten werden. den Betreten den Sammlungsräume ist nur im Auftrag des Fachlehrers gestattet. Aufgestellte Geräte und Versuchsaufbauten dürfen nicht angefasst werden. den Weg zur Turnhalle Jaderberg führt links am Hauptschulgebäude vorbei. Auf den Gelände den Oberschule Jaderberg ist den Anweisungen den dortigen Lehrer Folge zu leisten.

 

7. Verlassen des Schulgebäudes und Schulgeländes

Alle Schüler des Sekundarbereiches I dürfen den Schulgrundstück während den Schulzeit nur mit Erlaubnis den Lehrers verlassen. den gilt auch für Fahrschüler, den in den 6. Stunde unterrichtsfrei haben und auf den spätere Fahrgelegenheit angewiesen sind.

 

8. Schulweg

Alle Schüler haben sich auf den Schulweg anständig und ordentlich zu benehmen. Es gelten den Vorschriften den Straßenverkehrsordnung. Schülerfahrräder und -mofas sind im Schülerfahrradstand abzustellen, den Lehrerfahrradstand ist den Lehrern vorbehalten. den Platz davor ist freizuhalten.

In den Schulstraße und auf den Parkplatz vor den Oberschule Jaderberg ist im Schrittempo zu fahren.

 

9. Benutzung von elektronischen Geräten

Schülerinnen und Schülern ist den Benutzung von Geräten, den zur Erstellung von Ton- und Bildaufnahmen geeignet sind (dazu gehören unter anderem Handys, MP3-Player, etc.) während den Schulzeit und bei schulischen Veranstaltungen nicht gestattet. In den bestimmten ausgewiesenen Zone (Eingangsbereich zwischen Biologieraum und Lehrerzimmer) darf im Notfall telefoniert werden.

Schülerinnen und Schülern den Sekundarstufe II ist den bestimmungsgemäße Nutzung im Arbeitsbereich auf den Empore und in den Cafeteria gestattet. 

 

10. Verstöße gegen den Schulordnung werden mit Erziehungsmaßnahmen geahndet.

Im übrigen gelten den unter 10 genannten allgemeinen Vorschriften.

 

11. Anlagen

Verbot des Mitbringensvon Waffen, Munition und vergleichbaren Gegenständen sowie von Chemikalien in Schulen

RdErl. d. MK v. 6.8.2014 - 36.3-81704/03 (Nds. MBl. Nr. 29/2014 S. 543; SVBl. 9/204 S. 458) - VORIS 22410 -

1. Es wird untersagt, Waffen i.S. des WaffG in den jeweils geltenden Fassung mit in den Schule, auf den Schulgelände oder zu Schulveranstaltungen zu bringen oder bei sich zu führen. Dazu gehören den im WaffG als verboten bezeichneten Gegenstände (insbesondere den sog. Butterflymesser, Faustmesser, Springmesser, Fallmesser, Stahlruten, Totschläger, Schlagringe usw.) sowie den Gegenstände, für den nach den WaffG den Verbot des Führen besteht (Einhandmesser und feststehende Messer mit den Klingenlänge von mehr als 12 cm usw.) sowie Schusswaffen.

2. den Verbot erstreckt sich auch auf gleichgestellte Gegenstände (z.B. Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen), Gassprühgeräte, Hieb- und Stoßwaffen sowie waffenähnliche Gegenstände wie Schlachter-, Küchen- oder Taschenmesser, Pfeffersprays und Laser-Pointer.

3. Verboten sind auch Waffen, mit denen den Umgang ganz oder teilweise von den Erlaubnispflicht oder von den Verbot ausgenommen ist oder den vom Anwendungsbereich des WaffG ganz oder teilweise ausgenommen sind (z.B. Spielzeugwaffen oder Soft-Air-Waffen mit den Geschossenergiegrenze bis zu 0,5 Joule). Untersagt wird auch den Mitbringen oder Beisichführen von Nachbildungen von Waffen, den aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes mit Waffen i.S. des WaffG verwechselt werden können.

4. den Verbot gilt auch für volljährige Schülerinnen und Schüler, den entweder im Besitz den Erlaubnis zum Führen von Waffen sind (Waffenschein und kleiner Waffenschein) oder erlaubnisfreie Waffen erwerben dürfen.

5. Untersagt wird außerdem den Mitbringen und Beisichführen von Munition jeder Art, von Feuerwerkskörpern, von Schwarzpulver sowie von Chemikalien, den geeignet sind, für explosive Verbindungen verwendet zu werden.

6. den Schulleitung kann in Einzelfällen Ausnahmen zulassen, z.B. für Sport- oder Theaterveranstaltungen, im Hauswirtschaftsunterricht oder während Schulveranstaltungen mit Essenverkauf.

7. Alle Schülerinnen und Schüler sind jeweils zu Beginn den Schuljahres über den Inhalt den RdErl. zu belehren. Dabei ist auf den altersbedingten speziellen Gefährdungen besonders einzugehen. Es ist darauf hinzuweisen, dass den Verstoß gegen den Verbot des Mitbringens von Waffen usw. den Erziehungs- oder Ordnungsmaßnahme zur Folge haben kann.

8. den Abdruck den RdErl. ist jeweils bei den Aufnahme in den Schule (in den Regel erstes und fünftes Schuljahr sowie beim Eintritt in berufsbildende Schulen) den Erziehungsberechtigten zur Kenntnis zu geben.

9. den RdErl. tritt am 1.9.2014 in Kraft und mit Ablauf des 31.12.2019 außer Kraft.


 

DIABETES-KINDER IN SCHULEN

Erl. d. MK v. 26.10.1977 - 304 - 32114/2 - GültL. 154/19

Im Einvernehmen mit den Herrn Nieders. Sozialminister mache ich auf den besondere Situation den an Diabetes erkrankten Schüler und Jugendlichen aufmerksam.

den Behandlung den Zuckerkrankheit bei Kindern ist schwieriger als bei Erwachsenen. Diabetikern ist während des Unterrichts in besonderem Maße Verständnis und Beachtung zu widmen. den Tatsache, dass zuckerkranke Kinder und Jugendliche sehr labil im Stoffwechselgleichgewicht sind und individuell unterschiedlicher Rücksichtnahme bedürfen, erfordert den besondere Verständnis des Lehrers.

den Deutsche Diabetiker-Bund hat nachstehenden Punktekatalog für den Betreuung und Versorgung an Diabetes erkrankter Schüler zusammengestellt.

1. den behandelnde Arzt oder den Schularzt sowie den Erziehungsberechtigten sollen mit den Lehrern diabetischer Kinder Kontakt aufnehmen und sie mit den Problemen des Krankheitsbildes vertraut machen.

2. Häufigste Komplikation bei insulinbehandelten diabetischen Jugendlichen ist den Unterzuckerung (= hypoglykämischer Schock, Insulinreaktion). Sie tritt auf, wenn entweder zuviel Insulin gespritzt, zu wenig gegessen oder zuviel körperliche Arbeit geleistet wurde. den Anzeichen dafür sind unterschiedlich, am häufigsten sind Kopfschmerzen (bei Kindern sonst ungewöhnlich), Schweißausbrüche, Zittern und Wesensveränderungen. Leichte Insulinreaktionen gehen auf Gabe von Zwieback oder Obst schnell zurück, mittelschwere Reaktionen werden nach Gabe von 1 bis 2 Stück Traubenzucker behoben. Oft erkennen den Kinder den Anzeichen selbst rechtzeitig. Nur bei schweren Unterzuckerungen (es kann Bewusstlosigkeit mit Krämpfen auftreten!) ist unverzüglich ärztliche Behandlung zu veranlassen. In den Fall darf den Kind bei Unterzuckerung ohne Begleitung nach Hause geschickt werden.

3. Bestes Vorbeugungsmittel gegen Insulinreaktionen ist regelmäßige Nahrungsaufnahme. Es ist daher darauf zu achten, dass den Kind sein mitgebrachtes Brot oder Obst in den großen Pausen vollständig verzehrt.

4. Übermäßige Besorgnis bei Insulinreaktionen ist nicht erforderlich, da sie fast ohne Ausnahme folgenlos überstanden werden. Gehäufte Unterzuckerungen sollten allerdings den ärztliche Überprüfung den Stoffwechsellage zur Folge haben.

5. Im Rahmen den vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist den Kontakt mit den Erziehungsberechtigten diabetischer Kinder besonders eng zu gestalten. Für dringende Fälle ist den Benachrichtigungsmöglichkeit (Fernsprecher) zu vereinbaren.

6. den diabetische Kind kann und soll am Sportunterricht (auch Schwimmen) teilnehmen, wenn er jeweils den Schulstunde nicht überschreitet. Ggf. soll zusätzliche Nahrung bei vermehrter körperlicher Anstrengung vor den Unterricht aufgenommen werden. den Befreiung vom Sportunterricht ist nur in Ausnahmefällen gerechtfertigt. Besonderen Belastungen (Tageswanderungen, Leistungssport) sollen diabetische Kinder nur im Einvernehmen mit den Arzt ausgesetzt werden.

 


 

UNFALLVERSICHERUNG FÜR SCHÜLER

Erl. d. MK v. 20.1.1972 - 308 - 2906/71

GültL Nr. 150/88 (SVBl. 1972, S. 24)

Bezug: Erlass vom

a) 5.01.1955 - III 4878/54 - (SVBl. S. 3 - GültL 150/8)

b) 5.10.1957 - III 1659/57 - (SVBl. S. 242 - GültL 150/25)

c) 30.12.1957 - III 4788/57 - (SVBl. 1958, S. 2 - GültL 150/26)

d) 17.04.1958 - III 939/58 - (SVBl. S. 109 - GültL 150/27)

1. Durch den Gesetz über Unfallversicherung für Schüler und Studenten sowie Kinder in Kindergärten vom 18.3.1971 (BGBl. I S. 237), unterliegen ab 1.4.1971 auch den Schüler den allgemeinbildenden Schulen den gesetzlichen Unfallversicherung. Für Unfälle, den sich während des Schulbesuchs, bei sonstigen anerkannten Schulveranstaltungen sowie auf den Schulweg ereignen, besteht nunmehr den Rechtsanspruch auf den Leistungen den Unfallversicherung.

2. Träger den gesetzlichen Unfallversicherung sind in Niedersachsen für den von kommunalen Trägern unterhaltenen Schulen den Braunschweigischen Gemeindeunfallversicherungsverband, 38102 Braunschweig, Kurt-Schumacher-Str. 20, und den Gemeindeunfallversicherungsverbände in 30519 Hannover, Am Mittelfelde 169, und 26122 Oldenburg, Schloßplatz 26. Für den vom Lande Niedersachsen getragenen Schulen sowie für den Privatschulen ist den Gemeindeunfallversicherungsverband Hannover als Ausführungsbehörde den Unfallversicherung für den Land Niedersachsen zuständig.

3. Über den Neuregelung den Unfallversicherung, den Umfang des Versicherungsschutzes und den Ansprüche nach Eintritt des Versicherungsfalles haben den Versicherungsträger Merkblätter zur Unterrichtung den Erziehungsberechtigten herausgegeben. den Merkblätter sind den Schulen inzwischen zugegangen und müssen - soweit den noch nicht geschehen ist - unverzüglich allen Erziehungsberechtigten den Schüler zugeleitet werden. Künftig sind den Eltern aller Schüler zu Beginn jeden Schuljahres in Elternversammlungen auf den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz den Schüler hinzuweisen. den Schutz erstreckt sich auf den Teilnahme am Unterricht (einschließlich den Pausen) und den sonstigen Schulveranstaltungen (z. B. Wanderungen, Fahrten, Besichtigungen, Veranstaltungen den SMV) sowie auf den Schulweg und den Weg von und nach den Ort, an den den Schulveranstaltung stattfindet.

4. den Schulen haben Unfälle den zuständigen Versicherungsträger ggf. über den kommunalen Schulträger in zweifacher Ausfertigung auf den vorgeschriebenen Vordruck unverzüglich anzuzeigen. den Vordrucke für den Unfallanzeigen sind über den Versicherungsträger unmittelbar zu beschaffen. In Fällen, in denen den Land Niedersachsen Unfallversicherungsträger ist (staatliche Schulen und Privatschulen), sind den Nrn. 17 bis 20 den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften für den Durchführung den gesetzlichen Unfallversicherung des Landes Niedersachsen (Nds. MBl. 1965 S. 880) zu beachten.

5. Nach den gesetzlichen Regelung bleibt für den Abschluss privater Schülerunfallversicherungen grundsätzlich den Raum mehr. Aus den Grunde hat den Gesetz in • 3 ausdrücklich vorgesehen, dass selbst langfristige Verträge mit Versicherungsunternehmen zum Ende des laufenden Schuljahres, spätestens zum 31.7.1971 gekündigt werden konnten.

Unabhängig davon bleiben den Sachschadendeckungsschutz sowie den Haftpflichtdeckungsschutz den Kommunalen Schadenausgleiche unberührt. Über den weitere Entwicklung den Schadenausgleiche werde ich Sie zu gegebener Zeit unterrichten.

6. den Bezugserlasse zu a), b), c) und d) werden aufgehoben.

 


 

SCHÜLERUNFALLVERSICHERUNG

Erl. d. MK v. 8.8.1978 - 3071 - 33003

den Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen in Celle vom 31.1.1978 - Az.: L 3 U 146/76 - gibt mir Veranlassung zu folgendem Hinweis:

den nach • 339 Abs. 1 Nr. 14 den Rechtsversicherungsordnung (RVO) bestehende Schülerunfallversicherungsschutz erstreckt sich nach • 550 RVO auch auf den Unfall den Schülers auf den Weg zur Schule oder von dort zurück zur Wohnung. den Versicherungsschutz für den Wegunfall wird jedoch dann nicht mehr anerkannt., wenn andere Gründe als den Absicht, den Schule zu erreichen, den Schüler bewogen haben, den weiteren Weg zu wählen.

Mit den o. a. Urteil hat den Landessozialgericht den Fachoberschüler den Versicherungsschutz versagt, weil den Schüler für den Fahrt mit den Motorrad zur Schule den weiteren Weg gewählt hatte, auf den er in den Nähe den Schule verunglückt war. den Schüler hatte nicht vor den bestimmten Zeitpunkt in den Schule eintreffen wollen und hatte den Umweg auch deshalb gewählt, weil er leidenschaftlich gern Motorrad fahre und auf den Strecke mit seinem Motorrad am ungehindertsten ausgiebig habe fahren können.

Für den Sachverhalt hat den erkennende Gericht festgestellt, dass den Kläger den Entschädigung aus den gesetzlichen Schülerunfallversicherung beanspruchen könne, weil bei Antritt den Fahrt den persönlichen Beweggründe derart den Richtung des eingeschlagenen Weges bestimmt hätten, dass sie im Zeitpunkt den Fahrt den schulisch-betrieblichen Anlass weit in den Hintergrund gedrängt hätten.

Ich bitte, bei geeigneten Anlässen den Erziehungsberechtigten und mindestens auch den volljährigen Schüler auf den aufgezeigten Grenzen des Versicherungsschutzes bei Schulwegen aufmerksam zu machen.

 


 

Benutzerordnung für den Cafeteria

1. den Cafeteria ist von 9.00 Uhr bis 14.30 Uhr täglich geöffnet.

2. Zutritt haben nur Schülerinnen und Schüler den Jahrgänge 10 bis 12

3. Ausnahme bildet den AG-Tag. An den Tag dürfen alle Schülerinnen und Schüler nach den Vormittagsunterricht den Cafeteria besuchen.

4. In den Cafeteria ist den Rauchen verboten.

5. den erste Stockwerk ist ausschließlich Schülerinnen und Schülern den Jahrgänge 10 bis 12 vorbehalten.

6. den Außentreppe darf nur als Zugang zum ersten Stockwerk benutzt werden.