Hier nun ein paar Infos von Martina Ottnad zum Training:

Geplant ist mit den Kids auch wirklich aktiv zu arbeiten und einige Übungen durchzugehen (Gruppendiskussion, Rollenspiel, Fallstudie, Interview), so dass sie auch wirklich einen Einblick in die Praxis bekommen.

Wir haben den Anspruch an uns selbst, dass die Teilnehmer nachher wissen, worauf die Personaler achten, wo die Stolperfallen und "K.O.-Kriterien" verborgen sind. Vor allem wollen wir keinen langweiligen "Frontalunterricht", sondern alle aktiv einbeziehen. Ein Beispiel für eine klassische AC-Übung (das sog. „Seenot-Spiel“), gibt es unter
http://content.tibs.at/pix_db/documents/bo3_ks1_seenotspiel.pdf.

Alle Schüler werden gebeten sich mit Blöcken und Stiften zu bewaffnen und auch für die Pausen etwas zu trinken und zu essen mitzunehmen.
Eine Teilnahme macht auch nur dann Sinn, wenn die Schüler wirklich mitmachen und sich einbringen, quasi wie im "Ernstfall". "Berieseln lassen" ist nicht! ;-))
Aber das kann sehr viel Spaß machen und nimmt hoffentlich einige Ängste vor solchen Terminen.

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